Weihnachten 2007

Die Weihnachtsfabel der Tiere

Die Tiere diskutierten einmal über Weihnachten. Sie stritten,
was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.
„Na klar, Gänsebraten“ sagte der Fuchs. „Was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?“
„Schnee“ sagte der Eisbär. „Viel Schnee...“ Und er schwärmte verzückt von der weißen Weihnacht
Das Reh sagte: "Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern."
"Aber nicht so viele Kerzen", heulte die Eule. "Schoen schummrig und gemütlich muss es sein. Stimmung ist die Hauptsache."
"Aber mein neues Kleid muss man sehen", sagte der Pfau. "Wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich kein Weihnachten."
"Und Schmuck!" krächzte die Elster. "Jede Weihnachten bekomme ich was: einen Ring, ein Armband. Oder eine Brosche oder eine Kette. Das ist für mich das Allerschönste an Weihnachten."
"Na, aber bitte den Stollen nicht vergessen", brummte der Bär, "das ist doch die Hauptsache. Wenn es den nicht gibt und all die süßen Sachen, verzichte ich auf Weihnachten."
"Mach´s wie ich," sagte der Dachs, "schlafen, schlafen, schlafen... Das ist das Wahre! Weihnachten heißt für mich: Mal richtig pennen."
"Und saufen", ergänzte der Ochse. "Mal richtig einen saufen - und dann pennen."
Aber da schrie er "Aua", denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt. "Du Ochse du, denkst du denn nicht an das Kind?
Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte: "Das Kind. Jaja, das Kind - das ist doch die Hauptsache."
„Übrigens", fragte er dann den Esel, "wissen das eigentlich die Menschen?"

 

Sehr geehrter Geschäftspartner,

wie schnell sich unsere „Heile Welt“ durch Naturkatastrophen verändern kann, wurde uns allen leider heuer vor Augen geführt. die Hilfsorganisationen sind auf Spenden angewiesen um Menschen zu helfen, die selber nicht mehr dazu in der Lage sind.

Aus diesem Grund möchten wir dieses Jahr – anstelle von weihnachtlichen Werbegeschenken an unsere Partner – die dafür geplante Summe einigen dieser Organisationen zukommen lassen.

Sicherlich kennen sie „Ärzte ohne Grenzen“ und die „Caritas“. Die Mitarbeiter dort, die oft ihr eigenes Leben aufs Spiel setzend, ohne politische Vorbehalte Menschen retten und betreuen.

Wir rechnen mit ihrem Verständnis und erlauben uns, ihnen auf diesem Wege gesegnete Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr 2008 zu wünschen.

mit unseren besten Wünschen

 

Aicher Werkzeugbau GmbH

Sabine Aicher